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Die Freiheit der Freibeuter
Freibeuter

Eines gleich vorweg: Das Wort ›Pirat‹ ist griechischen Ursprungs. Es wurde an Land für einen der ältesten Berufe der Welt verwendet — den ›Unternehmer‹.
Von der Antike bis hin zur Moderne war die offene See ein quasi rechtsfreier Raum.

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Kauffahrer segelten in der Regel bewaffnet und sie raubten einander aus, wann immer die Situation dafür günstig war.
Auf Meer gab es ja idealerweise keinerlei zufällige Zeugen.
Mit der Kolonialisierung der Welt durch die europäischen Mächte wie Portugal, Spanien, England oder die Niederlande einigten sich die seefahrenden Nationen immer mal wieder darauf, untereinander Respekt zu üben und gegen die lästigen Piraten an fernen Küsten vorzugehen.
Mit wechselhaftem Erfolg.
Sie hielten dabei untereinander nämlich keinesfalls Frieden. Sie hoben die Piraterie lediglich auf ein anderes Niveau. Da Kriege unter mächtigen Nationen teuer und unkalkulierbar sind, hat man das Handwerk der Schädigung des Gegners auf See lieber privatisiert.
Majestäten vieler Länder stellten privaten Finanziers, die entsprechende Schiffe ausrüsteten, namlich ›Kaperbriefe‹ aus.
Mit einem solchen Brief — das war stillschweigende Übereinkunft unter den Nationen — wurde man nicht als Pirat aufgehängt, wenn man erwischt wurde.
Auch der Name war jetzt ein anderer, nämlich ›Freibeuter‹ statt ›Pirat‹.
Deutschland hat auch einen berühmten Freibeuter hervorgebracht; über Generationen ein Idol der Jugend und im Ruhestand ein Meister im Zerreißen von dicken Telefonbüchern.
Felix Graf Luckner befuhr mit seinem Hilfskreuzer ›Seeadler‹ – einem Segelschiff – die Weltmeere und versenkte britische Handelsschiffe.
Er strandete letztlich auf einem Atoll un der Südsee.
Seine Taten trugen ihm bei Freund wie Feind den Titel ›Seeteufel‹ ein.
Und genau so heißt auch sein bekanntes Buch.



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Von Hapunieren
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Frerichs Bauernhof in der Marsch brennt.
Bei der Feuerwehr Aurich klingelt das Telefon:
›Feuerwache Aurich ... ‹
›Moi'n – ist da die Feuerwehr?‹
›Ja doch ...‹
›Fein! – also, bei und brennt das ja.
Angefangen hat das wohl inne Scheune.‹
›Ja, OK, a . . .‹
›Das Vieh ham wir auffe Weide getrieben ... ‹
›Ja, nu aber ... !‹
›Mit'n Löschen komm' wir nu nich mehr so recht nach ...
... das Dach brennt auch schon ... ‹
›Also jetz ... !!!‹ 
›Ich mein' – könnt ihr nich mal längsseits komm' un büsch'n löschen und so?‹ 
›Mannoman – nu lass' doch mal dein langen Klönschnack un sach mir überhaupt mal, wie wir zu euch hin komm'!‹
Pause 
‹Wieso?‹
›HABT IHR NICH MEHR DIE ROTEN AUTOS???‹

 


 

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