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Rungholt

1362 ging der Ort Rungholt in der großen Sturmflut unter.
Wie hat man sich das vorzustellen, dass ein Ort ›untergeht‹? — Es kommt eine Sturmflut, überschwemmt den Ort und bei der nächsten Ebbe ist nichts mehr vorhanden?
Hat die Flut alles mitgenommen?
fortgetragen?
Wo Rungholt in etwa lag, kann man anhand alter Karten erschließen. Wieso findet man da heute gar nichts mehr?
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Betrachten wir es einfach mal ›militärisch‹: Der Angreifer ist das Meer, der Verteidiger ist der Mensch. Der Krieg ist ein taktischer, lokaler, denn beide Seiten wissen: weder kann der Mensch das Meer trocken legen noch kann das Meer alles Land überfluten. Es geht vielmehr auf beiden Seiten um Geländegewinne und um (Deich-)Fronten.
Bei einer Sturmflut schickt das Meer seine Kavallerie in Form von Wellen los und zerstört die Bastionen der Verteidiger. Es gibt Opfer an Menschenleben, Gebäuden und Vieh. Danach ist meistens Ruhe und man kann daran gehen, Bilanz zu ziehen. Baut man die alte Bastion wieder auf oder befestigt man lieber eine etwas weiter zurück liegende.
Im Falle Rungholt haben die Menschen es wohl vorgezogen, nach der Flut ihre Position zu räumen. Und alles, was in Rungholt noch stand und irgendwie brauchbar war, hat man – bei Ebbe – sicherlich geborgen und anderswo wieder verwendet.
In ähnlichen Fällen, beim Untergang der Kirchspiele im Jadebusen ist akribisch in den Kirchenbüchern dokumentiert, wann man die Glocken geborgen hat und wann die Steine der Häuser und der Kirche.
Die Wellen werfen feste Bauten um, sanfte Strukturen lassen sie unberührt. So konnte man im Jadebusen noch 1900 gepflügte Äcker aus dem 16. Jahrhundert sehen und bei Rungholt heute noch dasselbe plus die Reste der Zisternen.
Die großen Fluten des Mittelalters haben im Bereich des Dollarts 50 Ortschaften so beschädigt, dass sie aufgegeben wurden. Im Bereich des heutigen Jadebusens, der Ley- und der Harlebucht und waren es wohl ähnlich viele. Der Landverlust der einst sehr großen Insel Helgoland ist seit 1600 recht gut dokumentiert. In den Unterlagen des Bistums Bremen finden sich genaue Angaben, was, wann und aus welchen der untergegangenen Kirchen nach den Fluten geborgen wurde.
Rungholt steht also symbolisch für an die hundert Siedlungen, die in historischer Zeit überflutet wurden (dann wieder auftauchten) und von ihren Bewohnern aufgegeben wurden, weil die allgemeine Zerstörung der Umgebung eine Wiederbesiedlung zu aufwändig erschienen ließ.
Das Meer zerstört mit einer einzigen Flut binnen Stunden. Für die Wiederherstellung aber musste der Mensch Generationen harter Arbeit veranschlagen. So hat man oftmals die Reste lieber abgetragen und weiter landeinwärts neu angefangen.
Die Legende berichtet auch von einem untergegangenen Ort nahe der Odermündung – Vineta. Bei stiller See kann man bisweilen die Glocke Vinetas leise vernehmen. So die Sage.
Beim heutigen Wilhelmshaven ist der Ort Bant untergegangen. Dessen Glocke hört man jeden Sonntag läuten – und zwar recht vernehmlich.
Die Glocke wurde natürlich nach der Flut geborgen. Sie läutet heute in der Kirche von Tettens im Wangerland.
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