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Fetter Vogel

Der Name ›Pinguin‹ (lat. Pinguinus impennis) – übersetzt: »Der Fette ohne Federn« gehört zu einem durch den Menschen ausgerotteten Vogel, der auf der Nordhalbkugel unserer Erde, speziell im und am Nordatlantik in ungeheurer Zahl heimisch war.
Aber fette Vögel, die man zudem leicht fangen kann, waren in der Seefahrt als Proviantergänzung stets willkommen und in der Ölindustrie wurden sie wie auch die Wale, Seekühe, und Robben gern zu Öl und Tran verkocht.
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Die Pinguine des Südens haben den Trivialnamen ihrer dahingegangenen ›Vettern‹ geerbt, weil sie fast genau so aussehen, obwohl sie mit dem Namensgeber nicht direkt verwandt sind.
Der ausgetilgte Vogel wird heute als Riesenalk geführt, hat seinen Namen Pinguinus aber behalten, während die Südpinguine zur Familie der Sphenisciden zählen.
Was geschehen ist, ist geschehen, wenden wir uns nun denen zu, die wir unter dem Namen heute noch existiert.
Am bekanntesten dürfte der Königspinguin sein, der stolze mit Frack und Weste.
Es existieren noch 17 weitere Arten in sechs Gattungen.
Und es gibt sogar noch eine einzige Pinguin-Population auf der nördlichen Halbkugel, d. h. nördlich des Äquators: Die letzten Galápagos-Pinguine brüten nur noch an den Gestaden der Inseln Isabela und Ferdinandina. Die Kolonie wird stetig kleiner – ihre Bewohner stehen auf der Roten Liste bedrohter Arten weit oben.
Beide Inseln liegen direkt unter dem Äquator – naja, kleinbißchen drüber halt . . ..
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