Mustermann
Meine Straße 12
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Gendern in der Gastronomie

Noch zögert der DUDEN, die gendergerechte DÜDIN herauszubringen. Es besteht offensichtlich beim korrekten Gendern noch Klärungsbedarf.
Die Gästin findet sich schon im Wörterbuch der Gebrüder Grimm, aber das ist ja noch harmlos.
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Um trans- und nichtbinären Menschen nicht zu nahe zu treten, wurde schon empfohlen, Muttermilch in Menschenmilch umzubenennen.
In der Gastronomie überlegt man bereits, ob man nicht auch eine Salzstreuerin anbieten solle oder Brathündl als Alternative zum Hendl.
Bisweilen helfen hier Schlagfertigkeit und Humor weiter.
In meinem Stammlokal, dem ›Konfetti‹, verkehren so ziemlich alle Fraktionen dessen, was sich als ›alternativ‹ und ›fortschrittlich‹ bezeichnet. Man ist weltoffen, großzügig und toleriert einander.
An der Theke steht Gastwirt Ede und zapft die Getränke. Spricht eine auch als solche bekannte und erkennbare ›Emanze‹: »Für mich bitte eine Radlerin!«
»Sorry«, erwidert Ede, »geht grad' nich – Zapfhuhn is kaputt.«
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