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Der Name der Hose

Je nach Art des Gebrauchs werden an Textilgewebe unterschiedliche Ansprüche gerichtet. In der Damenmode soll es eher zart und fein sein. Die Arbeitshose soll vor allem ›was aushalten können‹.
Und der Preis muss natürlich stimmen.
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Werfen wir mal einen kurzen Blick darauf, wie viel Arbeitskraft in der vorindustriellen Zeit aufgewendet werden musste, um ein Pfund verarbeitungsfähigen Faden herzustellen.
Das waren bei der Baumwolle 13 Arbeitstage, was die indische Baumwolle genau so kostbar machte, wie die chinesische Seide.
Deren Herstellung forderte nämlich nur 7 Tage für ein Pfund Faden.
Europäische Fasern kamen da schon deutlich günstiger:
Leinen 2 bis 5; Wolle 1 bis 2 Tage.
Bis die USA eine eigene Baumwoll-Industrie aufgebaut hatten, mussten fast alle Textilgewebe aus Europa importiert werden.
Die Geschichte der „Blue Jeans“ beginnt mit den großen Goldrausch in San Francisco.
Der Händler Levi Strauss belieferte die Digger mit allem Nötigen und das war unter anderem extrem strapazierfähige Kleidung.
Ein markantes Kennzeichen seiner Hosen waren die Nieten zur Verstärkung der Ecknähte an den Taschen.
Was aber genau meint er mit seiner Qualitätsbezeichnung
›Blue Jeans Denim‹?
Da spielen zwei bekannte Städte eine Rolle: Genua und Nimes .
Der blaue Farbstoff Indigo wurde damals unter dem Namen ›bleu de génés vermarktet.
Génés ist französisch für Genua.
Die Stadt, die die französischen Kolonien mit Stoffen via Nouveau Orleans (New Orleans) versorgte, war Nîmes.
Blue Jeans Denim heißt also:
Indigoblau aus Nimes.
Jeans sind demnach einfach (nur) ›Blaue Hosen‹.«
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