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›Fischbein‹

Fischbein

 

Wer kann sich noch an die Petticoat-Zeiten erinnern? In den 50er und 60er Jahren waren sie aus der Mode kaum wegzudenken. Heute würden solche Röcke wohl als zu sperrig empfunden.
Aber was waren Petticoats schon im Vergleich mit den Reifröcken früherer Zeiten. Da waren robustere Materialien im Einsatz als Plastikstäbchen und Wäschestärke.

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Da musste man zu Holz und Federstahl greifen. Und um wenigstens etwas am Gewicht einzusparen suchte man nach einem Plastik-Ersatz in der Natur.
Weidenruten lagen nah, wurden aber zu schnell brüchig.
Erst ein Abfallprodukt aus dem Walfang-Business, das man bislang über Bord entsorgt hatte, brachte zufällig die Lösung.
Es war leicht, sehr elastisch und leicht zu verarbeiten.

Dieses Wundermaterial – als Fischbein vermarktet – stammt aus den Barten der großen Wale.

Und jetzt kommt’s!

Es war nicht die Jagd nach Tran und Öl, die um ein Haar zur Ausrottung der Wale geführt hätte.
Das beste Öl lieferte ohnehin nur der Pottwal – ein Zahnwal ohne Barten.
Nein, es war die Entdeckung des Wunder-Rohstoffs ›Fischbein‹.

Das wurde nicht nur in der Mode nachgefragt, sondern in allen möglichen Bereichen von Industrie und Handwerk.
Die Gilde der Fischbeinreißer machte aus den angelandeten lediglich getrockneten Platten Halbzeuge allerlei Art, die dann an die verschiedenen Branchen zur Endverarbeitung gingen.

Die Nachfrage war enorm.
Als man merkte, dass die Wale kurz vorm Aussterben waren, rief die Wal-Industrie noch einmal zur ›Wal-Olympiade‹ auf:
„Wenn schon, denn schon – dann wollen wir jetzt auch noch den allerletzten mitnehmen!«.

Walschützer verhinderten das.

Und etwa zeitgleich wurde der Ersatz für Fischbein erfunden – Polymere – auch pauschal ›Plastik‹ genannt.

Überlebt haben 15 Walarten.
Den meisten davon geht es gut!


 

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