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Meine Straße 12
Telefon. 01234-567890
www.mustermann.de
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Und der Text ist auch nicht begrenzt. Stellen Sie Ihre Stärken ins Rampenlicht.
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Wir geben Ihnen auf unseren Seiten die dazu passende Bühne.
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Und unterhalten das verehrte Publikum mit lustigen und interessenten Geschichten.
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PALEE
Jann-Berghaus-Straße
Pinkel (f)

In Ostfriesland und Oldenburg gehört zum Grünkohl als unabdingbare Zutat eine würzige Wurst namens PINKEL. Etwa bis hin zur Freien und Hansestadt Bremen. Dort wird in der Kohlsaison auch schon mal die BREGENWURST verzehrt. Östlich von Bremen gibt’s dann keinen Pinkel mehr - nur noch Bregenwurst und der Grünkohl wird ab dort zum Braunkohl. (etwa bis Braunschweig)
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Was unterscheidet die beiden Spezialitäten und was ist ihnen gemeinsam?
Nun, der Kohl ist derselbe, die Zubereitung ähnlich – sie variiert ohnehin von Ort zu Ort und von Lokal zu Lokal.
Wie auch die Würste.
Buchstäblich jeder Metzger, der auf sich hält hat seine eigene (›geheime‹) Rezeptur.
Hauptbestandteil des Pinkels ist grobkörnige Grütze (auch Pelde genannt) von Hafer oder/und Gerste.
Der Rest besteht aus Schweinefleisch, Speck, Gewürz und Rauch.
In den traditionellen Pinkel kommt wenig Fleisch.
Davon hat’s im Kohlpott ja sowieso schon mehr als genug!
Anders die Bregenwurst. Die ist (heute) eine Mettwurst aus magerem Schweinebauch, Zwiebel und Gewürzen.
Wenn da nur nicht der verdächtige Name wär . . .
Bregen ist niederdeutsch für Gehirn.
Kann es sein, dass bis zum Verbot, Hirn zu verarbeiten – (mancher erinnert sich noch an BSE, den ›Rinderwahn‹) eben dieses Schweinehirn die wesentliche und namengebende Zutat war.
Wer weiß, wer weiß.
Gaaanz wichtig in heutigen Zeiten.
Nur ja richtig gendern: es heißt die Pinkel!
(Sonst kommt man ja womöglich noch auf unschickliche Assoziationen.)
