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›Bitterwasser‹

Ein ganz besonderes Getränk bei den Maya und den Azteken wurde aus Kakaobohnen hergestellt und war den Herrscherkreisen vorbehalten.
das Choco Ouattel
Die spanischen Eroberer bekamen es als Staatsgäste kredenzt und sie waren es auch, die Früchte des Kakaobaumes nach Europa brachten.
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Die daraus als Getränk erzeugte Schokolade war aber wenig schmackhaft und erst durch Hinzufügung von Zucker oder Honig fand sie schließlich erste Verbreitung in den ›Besseren Kreisen‹.
Das Rezept der Azteken und Maya ist leider nicht überliefert.
Die Gastgeber nannten es ›Bitteres Wasser‹.
Es hat lange gedauert, den Kakaobaum zu kultivieren.
Erst 1657 öffnete das erste Schokoladencafé in London, 1673 in Bremen.
Es dauerte über weitere 100 Jahre, bis Kakao in nennenswerten Mengen gehandelt wurde.
Erst die erfolgreiche Verarbeitung zu einem trockenen Pulver erlaubte eine Weiterverarbeitung in größerem Maßstab.
Der Weg zur festen Schokolade, die wir heute kennen, war frei.
Aber es ist auch heute noch sehr schwer, sich seine eigene Schokolade selbst herzustellen.
Schokoladenherstellung ist und bleibt ein sehr aufwendiger industrieller Prozess.
Wichtig für den Genuss ist, dass in der Schokomasse auch nicht die kleinsten Partikel mehr spürbar sein dürfen.
Bekanntlich ›vergrößert‹ die Zunge ja alles um dem Faktor zehn.
Der Vorgang des feinen Verreibens, conchieren genannt, dauerte anfangs bis zu 90 Stunden.
Die Schokoladenmasse wird warm und flüssig verarbeitet.
Um aber zur bekannten Tafel zu werden sind wieder technisch anspruchsvolle Schritte einzuhalten und zu kontrollieren.
Am Ende steht das Eintafeln und auch das erfordert Sorgfalt.
Die Form muss vorgewärmt sein und während des Abkühlvorgangs müssen durch Vibration noch die alllerletzten Luftblasen ausgetrieben werden.
Und erst wenn die Schokolade abgekühlt und ein letztes Mal geschrumpft ist kann die Form sie zum verpacken frei geben.
Warum ausgerechnet die Schokolade hier bei den Genussmitteln steht?
Schließ die Augen und denk an ein Stück Schokolade, das in Deinem Mund zergeht.
Darum!
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